kann deutsch die muttersprache einer autorin sein, die in südkorea geboren ist? warum ist es für eine ukrainische autorin in österreich leichter dem schreiben nachzugehen als in ihrer literarischen heimat? was bedeutet es, die zeit in teegläsern zu messen? antworten auf diese und viele andere fragen finden sie in diesen gesprächen mit seher çakır, dimitré dinev, ilir ferra, anna kim, tanja maljartschuk, julya rabinowich, doron rabinovici, stanislav struhar und vladimir vertlib.

der band liefert persönliche einblicke in ihr selbstverständnis, ihre schreibanfänge, ihre wege in den literaturbetrieb, ihre sprach- und lesebiographien sowie ihr literarisches schaffen.